Jugendprojekte

 

 

2016: Fahrkostenzuschuss an die Mitgliedsvereine zur Jugend DM in Dülmen mit 325 Euro

 

Förderung der Teilnehmer am Jugend Worldcup in Estland mit insgesamt 4.400 Euro

 

2015: Fahrtkostenzuschuss an die Mitgliedsvereine zur Jugend DM in Karlsruhe und Blankenloch mit 375 Euro

 

2014: Fahrtkostenzuschuss an die Mitgliedsvereine zur Jugend DM in Haltern mit 375 Euro

            Förderung der Teilnehmer am Jugend Worldcup in Luxemburg mit insgesamt 3.600 Euro

 

2013: Unterstützung der Jugend zur DM 2013 in Detmold mit Bällen und Federn

 

2012: Schülerbetreuung in 85293 Reichertshausen

Das Projekt „Schülerganztagsbetreuung“ wird vom 1. Indiaca Sport-Club Reichertshausen und vom Indiaca-Förderverein Deutschland e.V. unterstützt.

 

Schule-Mai-2012

 

Jeden Montag von 14 Uhr bis 15 Uhr 30 gibt es Indiaca-Training und Matches unter der Leitung von Beate Kraus (sitzend im weißen T-Shirt) und ihrem

Sohn Stefan Kraus (stehend rechts). 

 

 

 

2007: Indiaca-Jugend aus Reichertshausen zu Gast in Polen

Am 18. August war es soweit. Acht Jugendliche zwischen 11 – und 15 Jahren, begleitet von 5 Betreuern, darunter der ISC-Vorsitzende Heinz Karl Kraus, die Organisatorin der Reise, Beate Kraus und die Jugendleiterin des Vereins, Christine Schulze Frenking, begannen ihre Reise in das ehemalige Ostpreußen – heute die polnischen Masuren.

 

Zur Vorgeschichte:

Den Grundstein für die Kontakte zum 1. Indiaca-Vereins Polens „Indiaca-Klon“ legte vor Jahren schon die aus diesem Ortsteil der Gemeinde Rozoki, in den 70er – Jahren von dort nach Neuss / Nordrhein-Westfalen ausgewanderte Elli Sett. In Neuss lernte Elli vor cirka 10 Jahren das Indiaca – Spiel kennen. Mit Freunden ihres dortigen Vereins gab es erste sportliche Begegnungen in den Jahren 2004 und 2005 in Klon. Elli Sett ist es gelungen die Direktorin der Schule in Klon, Marzena Blaszak und einige Lehrer für Indiaca zu begeistern. Besonders die Tatsache, dass der Kreisbürgermeister von Rozoki, Josef Zabert und der Pfarrer von dort sich selbst  beim Indiaca-Spiel beteiligten und dann Mitglieder beim Indiaca Verein in Klon wurden, bildete schließlich ein sicheres Fundament.

 

Der ISC Reichertshausen lud auf Bitten von Elli Sett die Indiaca-Freunde aus Polen zu dem Internationalen Indiaca-Turnier, aus Anlass des 25- jährigen Vereinsjubiläums des ISC ein. Im September 2006 gab es in Reichertshausen die Kontakte zwischen den Indiaca-Freunden aus Polen und dem Präsidium der IIA mit Präsident Saaron und Vizepräsident Karlheinz Bührer. Dabei waren die wichtigen Repräsentanten aus Rozoki und dem Ortsteil Klon. (Direktorin der Schule und Leiterin des Indiaca-Vereins Klon, der Kreisbürgermeister von Rozoki, Lehrerinnen und Lehrer und der dortige kath. Pfarrer).

 

Bei der Anreise nach Polen machten wir auf etwa halber Strecke einen Zwischenstopp in Großbeeren. Dort konnten wir kostenfrei in einer Turnhalle übernachten, was die dortigen Indiaca-Freunde für uns organisierten. Am Sonntag, den 19.August ging es dann weiter. Allerdings kam schon schnell, kurz vor der polnischen Grenze bei Frankfurt / Oder, eine einstündige Pause auf der Autobahn, die wir aber zum erstmaligen Indiaca-Training nutzen konnten.  Wir erregten dabei viel Aufmerksamkeit bei den anderen Stauteilnehmern. Hier wurde uns auch bewusst, dass man mit einem Indiaca-Federball Dinge machen kann, die mit einem normalen Ball kaum denkbar sind.

 

Am späten Sonntagabend endlich waren wir am Ziel, wo wir mit größter Herzlichkeit und mit vorbereiteter Verpflegung von Marzena Blaszak und ihren Sportfreunden empfangen wurden.

 

Mit Wanderungen, Ortsbesichtigungen, Discotime mit der polnischen Dorfjugend, einer mehrstündigen Kanufahrt im Wildwasser, mit Indiaca-Training in der neuen großen Dreifachturnhalle in Rozoki, vergingen die Tage bis zum Indiaca-Turnier am Samstag, den 25. August mit insgesamt 14 Mannschaften, wie im Flug. Unsere beiden Jugendmannschaften hielten gut mit, konnten sich aber nur als 3.- und 4.- Platzierte gegenüber den etwas älteren SpielerInnen aus den polnischen Schulen qualifizieren.  Die 5 Mannschaften mit den erwachsenen Spielern hatten ihr eigenes Turnier. Hier waren die 5 Betreuer der Kids nicht zu schlagen. So durften wir doch den Pokal „Turniersieger Erwachsene“ mit nach Deutschland nehmen.

 

Die Reise war für uns alle ein einmaliges unvergessliches Erlebnis. Wir haben die Freundschaft und Opferbereitschaft der polnischen Indiaca-Verantwortlichen erleben dürfen, die uns eine Woche lang betreuten und es – auch was die Verpflegung betraf – an nichts fehlen ließen. Fraglos haben die Erlebnisse unsere vereinsinterne Gemeinschaft noch stärker zusammen geschweißt und die Kids spüren lassen: Mit Indiaca kann man Freundschaften nicht nur in ganz Deutschland schließen.

 

Mein persönlicher Dank an dieser Stelle gilt in erster Linie Elli Sett aus Neuss, die Indiaca nach Polen gebracht und die Verbindung zu uns hergestellt hat. Sie war die unentbehrliche Brücke und Dolmetscherin während unseres Aufenthaltes. Dann aber auch Beate Kraus für die organisatorische Leitung, bei der sie beste Unterstützung erfuhr von unseren Mitgliedern„Alois Jantos“, der seine Kindheit in Polen verbrachte und wichtige Dolmetscherdienste leistete der Jugendleiterin unseres Vereins, Christine Schulze Frenking und von deren Vater, Rudolf Schulze Frenking.

 

Heinz Karl Kraus

 

 

2006: Drittes Indiaca-Jugendcamp des Indiaca Förderverein vom 03. bis 07. August 2006 in Großbeeren
Die Teilnehmer schrieben:
Endlich war es wieder einmal so weit: Das vom Indiaca - Förderverein veranstaltete dritte deutsche Jugendcamp in Großbeeren bei Berlin. Diesjährige Teilnehmer waren die Mannschaften des TVK Wattenscheid, des CVJM Kamen, des TSV Enzweihingen und des Gastgebers SV Grün - Weiß Großbeeren. Auf Grund der unterschiedlichen Ferientermine war es weiteren Mannschaften leider nicht möglich, auch daran teilzunehmen.
Wie immer stand der Spaß im Vordergrund. Trotz schweißtreibenden Konditionstrainings, Schiedsrichterausbildungen sowie Taktik- und Technikschulung, war die gute Laune kaum zu überbieten. Dies lag auch daran, dass genügend Zeit zum freien Spiel zur Verfügung stand. Zu der angenehmen Atmosphäre trug nicht zuletzt der immer freundliche und hilfsbereite Hallenwart Bernd bei, der uns nicht nur mit allem Notwendigen versorgte, sondern auch für jeden Jugendlichen ein offenes Ohr hatte. Nach getaner Arbeit traf man sich erschöpft, aber zufrieden, zum gemeinsamen Essen im Sportcasino "Hattrick", in dem sich die "Hausherren" Susanne und Oliver liebevoll um die Sportler kümmerten. Dies war dann der Auftakt zu vielen gemütlichen Abenden im Kreise der Indiacaspieler. Trotz der Anstrengungen am Tage waren diese stets erstaunlich lang, bis schließlich auch der Letzte todmüde den Weg in sein Zelt fand. Den Weckdienst des ersten Morgens übernahm unbeabsichtigt die automatische Beregnungsanlage des benachbarten Fußballplatzes. Trübe war zwar der Himmel der dritten Nacht, als es doch tatsächlich durchregnete, nicht aber die Stimmung unter den Teilnehmern, obwohl einige von ihnen die Schlafsäcke in den Duschräumen ausrollen mussten. Am Morgen darauf wurden dann Sturm- und Wasserschäden an Zelten und deren Inhalten behoben.
Höhepunkt des aktiven Spielens war ein Turnier, bei dem das gemischte Team der "Blubbernden Blaubeeren" den Sieger stellte.
Obwohl jeder von uns jetzt unter schrecklichem Muskelkater leidet, können wir auf eine tolle Zeit im Kreise der Indiacajugend zurück blicken. Hoffentlich übernimmt auch beim nächsten Mal der Vorsitzende des Fördervereins, Helmut Schmitz, die Organisation, die im Zusammenspiel mit den Betreuern der teilnehmenden Vereine auch bei dieser Veranstaltung so hervorragend funktionierte.

 

 

 

Indiaca - Jugendcamp 2004
Die Teilnehmer schrieben:
Ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld, unter Führung von erstklassigen Betreuern, traf sich für vier Tage in Stuttgart, beim 2. Indiaca Jugendcamp. Die gut Stimmung ließen sich die Teilnehmer trotz der schweißtreibenden Hitze nicht verderben, sondern zogen, dass für sie geplante Trainingsprogramm durch und erweiteten es durch spontane Aktivitäten, wie Beachindiaca und schwimmen. Sowohl das Essen, als auch die Zimmer, sowie die gesamte Sportanlage (Gebäude, Sportplätze, Beachfelder und Schwimmbad) waren in einem tadellosen Zustand. An den ersten beiden Tagen fand unter Leitung von Nationalspielern das Training statt. Abends wurde die Zeit genutzt um sich in der Gruppe näher kennen zulernen. Am darauf folgenden Tag wurden die Themen Öffentlichkeitsarbeit, Jugendschiedsrichterausbildung und Turnierplanung bearbeitet. Nachmittags wurde ein Turnier ausgetragen. Allen Jugendlichen hat das Camp gut gefallen, aber wünschen sich eine Verlängerung des Aufenthaltes von vier auf fünf Tage und hoffen das sie sich nächstes Jahr wieder sehen.

 

 

 

 

 

Indiaca - Jugendcamp 2003

Das Indiaca Jugendcamp war ein voller Erfolg Durch die Initiative des Indiaca Fördervereins ( IFV ) konnten sich 22 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren aus ganz Deutschland in der LandesSportschule Radevormwald zum Jugendcamp treffen. Die Teilnehmer kamen aus den Landesverbänden Rheinland, Westfalen und Schwaben. Anfänger/innen und Fortgeschrittene trainierten gemeinsam, wozu auch Indiacaspieler/innen der unterschiedlichen Verbände CVJM und DTB gehörten. Qualifizierte Trainer/innen mit internationaler Spielerfahrung gestalteten drei Tage lang abwechslungsreiche Übungseinheiten: Ausdauer- und Krafttraining, Geschicklichkeitsübungen, Taktik, Technik und Theorie bestimmten das Programm. Unter anderem wurde der genaue Bewegungsablauf von Angriff und Block per Videoanalyse ausgewertet und neue Spielzüge eingeübt. Ein Aufgabenfeld war ein Gleichgewichtsparcour, bei dem mit den unterschiedlichsten Geräten die Balance trainiert wurde. Die erlernten Kenntnisse wurden in einem abschließenden Turnier ausprobiert.
Gleichzeitig bestand für die Jugendlichen die Möglichkeit, einen Jugendschiedsrichterschein zu erlangen. Erfreulicherweise bestanden alle Teilnehmer die abschließende Prüfung, die aus einem theoretischen und praktischen Teil bestand. Als Ausgleich zum anstrengenden Training hatten die Teilnehmer/innen die Gelegenheit, sich im Hallenbad oder auf der Kegelbahn zu erholen.
Am Ende stimmten alle überein:" Die Tage waren anstrengend, aber lehrreich." Trotz einiger anhaltender Muskelkater hatten alle viel Spaß und es wurden neue Freundschaften geschlossen. Jugendliche sind für den IndiacaSport motiviert und begeistert worden. sodass sich alle einig waren: " Das Indiaca Jugendcamp muss wiederholt werden!